Was isst man im Iran an heißen Sommertagen? Die Antwort reicht von kalten Joghurt-Gurken-Gerichten über fruchtige Reisgerichte bis hin zu traditionellen Erfrischungsgetränken und gefrorenen Desserts.
Ein persisches Sommergericht muss dabei nicht immer kalt sein. Manche Rezepte passen in die warme Jahreszeit, weil sie ohne Kochen auskommen. Andere werden mit Zutaten zubereitet, die im Sommer besonders aromatisch sind – etwa Sauerkirschen, Tomaten oder Okraschoten. Und dann gibt es natürlich die Klassiker, die direkt aus dem Kühlschrank oder Gefrierfach kommen.
Hier findest du zehn persische Sommerrezepte, die sich auch für Menschen eignen, die die persische Küche bisher kaum kennen.
Persische Sommergerichte im Überblick
| Gericht | Was ist es? | Warum passt es zum Sommer? |
|---|---|---|
| Ab-Dough-Khiar | Kaltes Joghurt-Gurken-Gericht | Ohne Kochen und schnell vorbereitet |
| Salad Olivieh | Persischer Kartoffel-Hähnchen-Salat | Wird kalt serviert und lässt sich gut vorbereiten |
| Dami Goje | Veganer persischer Tomatenreis | Besonders aromatisch mit reifen Sommertomaten |
| Albaloo Polo | Persischer Reis mit Sauerkirschen und Safran | Ideal für die kurze Sauerkirschsaison |
| Khoresh Bamieh | Persisches Okra-Schmorgericht | Passt in die Saison frischer Okraschoten |
| Doogh | Salziges persisches Joghurtgetränk | Wird gut gekühlt serviert |
| Sharbat-e Sekanjabin | Persisches Minzgetränk mit süßsaurem Sirup | Frisch, kräuterig und leicht säuerlich |
| Khakshir | Persisches Getränk mit Besenrauke-Samen | Schnell zubereitet und eiskalt serviert |
| Bastani | Persisches Safran-Eis mit Rosenwasser | Cremiges Dessert für heiße Tage |
| Faloodeh | Halbgefrorenes Dessert mit feinen Stärkefäden | Leicht, eisig und häufig mit Zitrone serviert |
1. Ab-Dough-Khiar
Ein Persisches Sommergericht ohne Kochen
Stell dir Gazpacho vor, aber auf Joghurtbasis. Ab-Dough-Khiar ist wahrscheinlich eines der deutlichsten Beispiele für ein echtes persisches Sommergericht. Es wird nicht gekocht und kann in ungefähr 15 Minuten vorbereitet werden.
Gurke, Kräuter, Rosinen und Walnüsse verbinden sich zu einem erfrischenden Zusammenspiel aus cremigen, süßen und nussigen Aromen.
Serviert wird Ab-Dough-Khiar mit trockenem oder knusprigem Brot. Das Brot wird häufig direkt in die kalte Mischung gegeben und nimmt dort die Aromen auf. Dadurch wird aus wenigen Zutaten eine vollständige und sättigende Mahlzeit.
Warum im Sommer?
Es muss kein Herd eingeschaltet werden, die Gurke und die Kräuter sorgen für Frische und das Gericht wird direkt aus dem Kühlschrank serviert.
👉 Zum vollständigen Ab-Doogh-Khiar Rezept
2. Salad Olivieh
Der persische Partysalat
Salad Olivieh, auf Deutsch häufig als Olivier-Salat bezeichnet, ist ein kalter Kartoffelsalat, der im Iran besonders bei Geburtstagen, Familienfeiern und größeren Zusammenkünften beliebt ist.
Zur iranischen Variante gehören Kartoffeln, hart gekochte Eier, gegartes Hähnchen, Erbsen, Gewürzgurken und Mayonnaise. Zitronensaft, Salz und schwarzer Pfeffer bringen Frische und Würze in die cremige Mischung.
Salad Olivieh wird meist gut gekühlt auf einer Platte angerichtet oder als Füllung für Sandwiches verwendet. Gerade im Sommer ist das praktisch: Der Salat lässt sich bereits einige Stunden vorher vorbereiten und muss vor dem Essen nur aus dem Kühlschrank geholt werden.
Für ein Picknick oder einen längeren Transport sollte er wegen der Mayonnaise und des Hähnchens jedoch durchgehend kühl gehalten werden.
Warum im Sommer?
Salad Olivieh wird gut gekühlt serviert, lässt sich bequem vorbereiten und eignet sich deshalb besonders für warme Tage, Sommerfeste und Picknicks.
👉 Zum vollständigen Salad-Olivieh-Rezept
3. Dami Goje
Einfacher persischer Tomatenreis
Im Sommer schmecken Tomaten am intensivsten und Dami Goje feiert genau das.
Dami Goje beweist, dass Kochkunst nicht kompliziert sein muss. Reife Sommertomaten, duftender Reis, ein wenig Tomatenmark und die richtigen Gewürze. Alles wandert in einen einzigen Topf und gart gemächlich vor sich hin. Das Ergebnis ist ein wunderbar herzhaftes, rein veganes Gericht.
Wie gut dieses schlichte Gericht wirklich ist, zeigt eine interessante Geschichte: Eine Gruppe deutscher Reisender wurde spontan von einer iranischen Familie zum Essen eingeladen und bekam genau das serviert, was die Familie ohnehin für sich selbst gekocht hatte: Dami Goje, ihr einfachstes Alltagsgericht. Eigentlich tischen Perser so etwas kaum für Gäste auf, denn die persische Gastfreundschaft kennt eine ganze Reihe prächtigerer Gerichte, die als würdiger für Besuch gelten. Doch schon nach den ersten Bissen waren die Gäste restlos begeistert und so trug dieses unscheinbare Familienessen ein Stück persischer Küche in die Welt hinaus.
„Goje“ bedeutet Tomate. „Dami“ bezeichnet eine persische Garmethode, bei der der Reis zusammen mit den übrigen Zutaten und einer genau abgestimmten Menge Wasser im Topf gart. Anders als bei vielen anderen persischen Reisgerichten wird der Reis zwischendurch nicht abgegossen.
Warum im Sommer?
Dami Goje schmeckt besonders gut mit vollreifen Sommertomaten. Eine Studie zum Aroma von Tomaten zeigt, dass Licht und Temperatur während des Anbaus die Bildung wichtiger Duft- und Aromastoffe beeinflussen. Auch der Reifegrad und die Lagerung spielen eine große Rolle: Laut einer weiteren Untersuchung zu Lieferwegen und Lagerbedingungen entwickeln an der Pflanze gereifte Tomaten aus kurzen Lieferketten ein anderes und häufig vollständigeres Geschmacksprofil als früh geerntete, lange transportierte Früchte.
👉 Zum vollständigen Dami-Goje-Rezept
4. Albaloo Polo
Persischer Reis mit Sauerkirschen
Albaloo Polo ist eines der farbenprächtigsten Reisgerichte der persischen Küche. Weißer Reis, gelber Safranreis und tiefrote Sauerkirschen werden zu einem süß-säuerlichen Gericht kombiniert.
„Albaloo“ ist das persische Wort für Sauerkirsche. Diese ist kleiner und deutlich säuerlicher als eine gewöhnliche Süßkirsche. Genau diese Säure ist wichtig, weil sie den Zucker, den Safran und die warmen Gewürze ausgleicht.
Je nach Geschmack wird Albaloo Polo mit kleinen Hackfleischbällchen, geschmortem Hähnchen oder vollständig ohne Fleisch serviert. Mandeln und Pistazien können als Garnitur hinzukommen.
Warum im Sommer?
Frische Sauerkirschen sind nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Im Iran werden sie deshalb während der Saison entsteint, verarbeitet oder für den Rest des Jahres eingefroren. Wer frische Sauerkirschen findet, sollte die kurze Saison für dieses besondere Reisgericht nutzen.
👉 Zum vollständigen Albaloo-Polo-Rezept
5. Khoresh Bamieh
Okra-Eintopf
Khoresh Bamieh ist ein persisches Schmorgericht mit Okraschoten, Tomaten und zartem Fleisch. Besonders verbreitet ist es im Süden Irans, wo Okra in verschiedenen regionalen Gerichten verwendet wird.
Für das Khoresh werden meist Lamm- oder Rindfleisch, Okraschoten, Zwiebeln, Knoblauch, frische Tomaten, Tomatenmark und Gewürze verwendet. Eine saure Komponente ist ebenfalls wichtig. In einigen Varianten kommt dafür Abghooreh, der Saft unreifer Trauben, zum Einsatz. In anderen regionalen Varianten wird Tamarinde verwendet.
Die Okraschoten werden zunächst nur kurz angebraten und erst gegen Ende zum Schmorgericht gegeben. Dadurch sollen sie ihre Form behalten und nicht vollständig zerfallen. Das fertige Khoresh wird traditionell mit persischem Reis serviert.
Warum ein Sommergericht?
Khoresh Bamieh ist zwar ein warmes Gericht, passt aber besonders gut in die Zeit, in der frische und kleine Okraschoten erhältlich sind. Ihr milder Geschmack verbindet sich mit der Tomatensauce und der säuerlichen Würzung zu einem aromatischen Sommergericht.
👉 Zum vollständigen Khoresh-Bamieh-Rezept
6. Doogh
Joghurtgetränk
Doogh ist ein kaltes Getränk aus Joghurt, Wasser und etwas Salz. Wer Ayran kennt, kann sich den Grundgeschmack ungefähr vorstellen. Doogh kann jedoch je nach Region dünn oder cremig, still oder leicht prickelnd sein.
Häufig wird das Getränk mit getrockneter Minze, Rosenblüten oder Golpar aromatisiert. Golpar ist ein intensiv duftendes persisches Gewürz, das unter anderem aus den Samen einer Bärenklau-Art gewonnen wird.
Traditioneller Doogh kann auch fermentiert werden. Dadurch entwickelt das Getränk eine stärkere Säure und eine leichte natürliche Kohlensäure.
Doogh passt besonders gut zu Kabab, persischen Reisgerichten und verschiedenen Schmorgerichten.
Wozu trinkt man Doogh?
Doogh liefert nicht nur Flüssigkeit, sondern auch etwas Salz. Bei starkem Schwitzen verliert der Körper Wasser und Natrium; Natrium kann dazu beitragen, die aufgenommene Flüssigkeit besser im Körper zu halten. Untersuchungen mit Milchgetränken zeigen außerdem, dass deren Elektrolyte, Eiweiß und Kohlenhydrate die Flüssigkeitsretention unterstützen können. Deshalb ist gut gekühlter Doogh besonders an heißen Tagen oder nach körperlicher Aktivität angenehm. Stark gesalzener Doogh sollte jedoch nur in Maßen getrunken werden.
👉 Zum vollständigen Doogh-Rezept
7. Sharbat-e Sekanjabin
Persisches Erfrischungsgetränk
Sharbat-e Sekanjabin ist ein persisches Erfrischungsgetränk auf der Basis eines süß-sauren Sirups.
Für den Sirup werden Wasser, Zucker oder Honig, Essig und frische Minze miteinander gekocht beziehungsweise ziehen gelassen. Zum Trinken wird nur eine kleine Menge des konzentrierten Sirups mit viel kaltem Wasser und Eis verdünnt. Häufig kommen außerdem geriebene oder fein geschnittene Gurken in das Glas.
Der Name „Sekanjabin“ – auch als Serkeh Angabin (سرکه انگبین) bekannt – setzt sich aus zwei altpersischen Wörtern zusammen: „Seken“ bedeutet Essig und „Jabin“ steht für Honig oder Süße. Der Name beschreibt damit genau den charakteristischen Geschmack dieses Getränks: die harmonische Verbindung aus Süße und feiner Säure.
Der Essig ist im fertigen Getränk deutlich milder, als viele zunächst erwarten. Zusammen mit der Süße und dem Aroma der Minze entsteht ein ausgewogener Geschmack: süß, leicht säuerlich, frisch und kräuterig.
Warum im Sommer?
Sekanjabin hat in Iran eine lange Geschichte als Sommergetränk. Bereits der persische Arzt und Gelehrte Avicenna, auch Ibn Sina genannt, beschrieb verschiedene Varianten in seinem berühmten Werk Kanon der Medizin. In der traditionellen persischen Medizin galt Sekanjabin als kühlender Trank für heiße Tage. Heute wird es vor allem mit kaltem Wasser, Eis, Minze und Gurke als erfrischendes Sommergetränk genossen.
👉 Zum vollständigen Sekanjebin-Rezept
8. Khakshir
Das beliebte Sommergetränk mit kleinen Samen
Khakshir ist ein traditionelles persisches Erfrischungsgetränk mit winzigen Samen, die wie kleine Punkte im Glas schweben. Es ist klar, leicht und angenehm süß, meist mit Rosenwasser oder Zitronensaft aromatisiert.
Sobald die Khakshir-Samen mit Wasser in Kontakt kommen, bildet sich um sie eine feine, leicht gelartige Hülle. Dadurch bekommt das Getränk seine besondere Textur. Da sich die Samen mit der Zeit am Boden absetzen, wird Khakshir vor dem Trinken noch einmal kurz umgerührt.
Das Wort „Sharbat“ bezeichnet im Persischen Erfrischungsgetränke auf Wasserbasis, die beispielsweise mit Kräutern, Blüten, Früchten oder Samen aromatisiert werden. Eine ähnliche Variante wird mit Tokhme Sharbati, also Basilikumsamen, zubereitet. Diese bilden eine deutlich dickere gelartige Hülle und geben dem Getränk eine weichere Textur.
Warum im Sommer?
An heißen Sommertagen gehört Khakshir in Iran auch zum Straßenbild: An Getränkeständen, in kleinen Läden und auf Märkten wird es gut gekühlt oder mit Eis als schnelle Erfrischung angeboten. Traditionell werden die Samen zudem wegen ihrer durstlindernden Wirkung geschätzt. An heißen Sommertagen gehört Khakshir in Iran auch zum Straßenbild: An Getränkeständen, in kleinen Läden und auf Märkten wird es gut gekühlt oder mit Eis als schnelle Erfrischung angeboten. Traditionell werden die Samen zudem wegen ihrer durstlindernden Wirkung geschätzt. Eine randomisierte Studie zum Durstgefühl deutet darauf hin, dass Khakshir das empfundene Durstgefühl verringern kann; ein Schutz vor Hitze ist jedoch nicht nachgewiesen.
👉 Zum vollständigen Khakshir-Rezept
9. Bastani
Persisches Safran-Eis mit Pistazien
Bastani bedeutet auf Persisch zunächst einfach „Eis“. Gemeint ist hier jedoch Bastani Sonnati, das traditionelle persische Safran-Eis.
Seine wichtigsten Aromen sind Safran und Rosenwasser. Pistazien sorgen für einen nussigen Biss. Typisch sind außerdem dünne, gefrorene Sahneflocken, die später unter die Eismasse gemischt werden.
Für die charakteristische leicht elastische Konsistenz wird traditionell Salep verwendet. Dieses feine Pulver bindet die Milchmasse und unterscheidet Bastani in seiner Textur von gewöhnlichem Milcheis. Ist Salep nicht erhältlich, kann Speisestärke für mehr Cremigkeit sorgen. Die typische Elastizität wird dadurch allerdings nicht vollständig erreicht.
Bastani kann als Kugel im Becher oder als Eis-Sandwich zwischen zwei dünnen Waffeln gegessen werden. Besonders beliebt ist außerdem die Kombination mit Faloodeh.
👉 Zum vollständigen Bastani-Rezept
10. Faloodeh
Persisches Eis mit feinen „Nudeln“
Faloodeh ist eines der ältesten Desserts der Welt und stammt aus der Stadt Shiraz. Es besteht aus feinen, gefrorenen Stärkenudeln in einem eiskalten Sirup aus Rosenwasser und Limette. Serviert mit einem Spritzer Zitrone entsteht ein herrlich süß-saures Erlebnis.
Optisch erinnern die Fäden an sehr dünne Glasnudeln. Sie werden jedoch nicht aus Reis oder Mehl hergestellt, sondern aus einer gekochten Stärkemasse. Die warme Masse wird durch eine feine Öffnung direkt in Eiswasser gedrückt. Durch den Temperaturwechsel entstehen feste und leicht elastische Fäden.
Der Sirup hat eine körnige, fast an Granita erinnernde Konsistenz. Frischer Zitronensaft gleicht die Süße und das blumige Rosenwasser aus. Je nach Geschmack kommen Sauerkirschsirup, Pistazien oder Minze hinzu.
Faloodeh ist besonders eng mit der Stadt Shiraz verbunden. Dort wird es häufig allein oder gemeinsam mit einer Kugel Bastani serviert. Die Kombination aus beiden Desserts heißt „Makhlout“, auf Deutsch „Mischung“.
Welche persischen Sommerrezepte eignen sich für Anfänger?
Für den einfachsten Einstieg empfehlen sich Ab-Dough-Khiar, Dami Goje und Khakshir. Sie benötigen keine komplizierten Kochtechniken und bestehen aus relativ wenigen Zutaten.
Wer bereits Erfahrung mit persischem Reis hat, kann sich an Albaloo Polo versuchen. Bastani und Faloodeh brauchen dagegen etwas mehr Zeit und Geduld, vor allem wenn keine Eismaschine vorhanden ist.
Welche persischen Sommergerichte sind vegetarisch oder vegan?
Viele persische Sommerrezepte kommen von Natur aus ohne Fleisch aus.
Vegan sind: Dami Goje, Faloodeh, Khakshir und Sharbat-e Sekanjabin. Auch Albaloo Polo kann vollständig vegan zubereitet werden.
Vegetarisch sind: Ab-Dough-Khiar, Doogh und Bastani. Salad Olivieh und Khoresh Bamieh enthalten in ihrer klassischen Form Fleisch, können jedoch je nach Rezept angepasst werden.
Persische Sommerküche: mehr als Salat und Eis
Die persische Sommerküche verbindet sehr unterschiedliche Geschmäcker. Joghurt und Gurke treffen auf Kräuter und Walnüsse, Safran auf Sauerkirschen und Pistazien, Rosenwasser auf Zitrone und Essig auf Minze.
Gerade diese Kontraste machen die Rezepte für Menschen interessant, die persisches Essen zum ersten Mal ausprobieren. Du musst dafür auch nicht sofort ein großes persisches Menü kochen. Ein kaltes Glas Doogh, eine Schüssel Ab-Dough-Khiar oder eine Portion Dami Goje reichen bereits aus, um eine neue Seite der persischen Küche kennenzulernen.
Noch mehr Gerichte findest du in unserer Sammlung mit persischen Rezepten. Dort kannst du gezielt nach vegetarischen, veganen, einfachen oder regionalen Spezialitäten suchen.


















