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| Petersilie: | 80 g |
| Pfefferminz: | 40 g |
| Zwiebel: | 1 (klein) |
| Ei: | 2 |
| Walnüsse: | 100 g |
| Backpulver: | 1 TL (optional) |
| Weizenmehl: | 1 EL |
| Safran: | 1 EL |
| Kurkuma: | 0.5 TL |
| Pfeffer: | 0.5 TL |
| Salz: | 0.5 TL |
| Zimt: | 0.5 TL |
Die Safranfäden in einem Mörser oder einer Gewürzmühle fein zermahlen. Anschließend in eine Kanne oder ein Glas geben und ein kleines Stück Eiswürfel hinzufügen. Warten, bis das Eis leicht geschmolzen ist, dann etwas heißes Wasser dazugeben, um die Safranfarbe intensiv zu aktivieren. Den Safran abgedeckt ziehen lassen.
Du möchtest weitere Rezepte mit Safran ausprobieren? Gib einfach „Safran“ in unsere Suchleiste ein!Die Walnüsse grob hacken – dafür kannst du eine Küchenmaschine oder einen Mörser verwenden. Petersilie, Pfefferminze und Zwiebel ebenfalls hacken. Für das Hacken der Kräuter kann auch eine Küchenmaschine verwendet werden, aber mit einem scharfen Messer zu arbeiten, macht das Schneiden zu einem besonders sinnlichen Erlebnis – der Duft der frischen Kräuter ist wunderbar und das Schneiden kann sehr meditativ wirken.
Tipp: Wenn du Hilfe beim richtigen Schneiden von Kräutern brauchst, schau dir unseren hilfreichen Blog-Artikel dazu an!In einer Schüssel die Eier aufschlagen und die gehackten Kräuter, Walnüsse, Mehl sowie den vorbereiteten Safran hinzufügen. Für eine fluffige Textur sorgt ein wenig Backpulver. Dann Kurkuma und Pfeffer unterrühren. Etwas Zimt darf ebenfalls nicht fehlen – er harmoniert wunderbar mit den Walnüssen und verleiht dem Gericht eine besondere Note. Alles gut vermischen und die Mischung für etwa 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen entfalten. Das Salz geben wir erst kurz vor dem Braten hinzu.
Tipp: Bleibt das Salz zu lange auf den Kräutern, ziehen diese Wasser und die Mischung wird wässrig und verliert ihre ideale Konsistenz.In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kuku-Mischung hineingeben. Gleichmäßig verteilen und bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite gebraten ist. Vorsichtig wenden und die andere Seite weiterbraten, bis das Kuku knusprig und durchgebraten ist.
Kochshow: Das Wenden von Kuku kann etwas knifflig sein – schau dir unsere Kochshow mit Miriam an, um zu sehen, wie wir es gemacht haben.
Tipp: Kuku lässt sich auch im Ofen zubereiten. Dafür den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kuku-Mischung in ein passendes Gefäß, wie beispielsweise eine Auflaufform oder eine Pyrex-Form, gleichmäßig verteilen und für 20–25 Minuten in den Ofen geben. In diesem Fall ist es nicht nötig, die Kuku zu wenden.
Kuku Gerdu ist ein vielseitiges Gericht und eignet sich sowohl als Beilage als auch als Hauptgericht. Für eine sättigende Mahlzeit passt es hervorragend zu Brot oder Reis. Kuku gibt es in vielen verschiedenen Varianten – entdecke weitere Rezepte, indem du „Kuku“ in unsere Suchleiste eingibst! Vergiss nicht, unser Video-Tutorial anzuschauen, um alle Schritte genau zu sehen.
| Petersilie: | 80 g |
| Pfefferminz: | 40 g |
| Zwiebel: | 1 (klein) |
| Ei: | 2 |
| Walnüsse: | 100 g |
| Backpulver: | 1 TL (optional) |
| Weizenmehl: | 1 EL |
| Safran: | 1 EL |
| Kurkuma: | 0.5 TL |
| Pfeffer: | 0.5 TL |
| Salz: | 0.5 TL |
| Zimt: | 0.5 TL |
Empfehlungen von Chef of Persia
Du möchtest wissen, wo du dieses Gericht probieren kannst? Wir haben recherchiert und herausgefunden, welche Lokale dieses Gericht (oder eine Variante davon) auf ihrer Speisekarte führen.
Erwähne beim Bestellen Chef of Persia!
Kuku (کوکو) ist ein beliebtes traditionelles persisches Gericht, das auf Eibasis zubereitet wird. Es gibt viele Varianten von Kuku, und eine davon ist die Kuku Gerdu (کوکو گردو) (Walnuss-Kuku). Diese Variante stammt ursprünglich aus dem Norden des Iran und ist besonders einfach zuzubereiten.
Das Rezept für Kuku Gerdu besteht aus einer Mischung aus gehackter Petersilie und Pfefferminz, sowie gehackten Walnüssen oder Pekannüssen und ein paar Eiern, die als Bindemittel dienen. Ein wenig Mehl und Safran werden hinzugefügt, um die Konsistenz des Gerichts zu verbessern und ihm eine leicht goldene Farbe zu verleihen.
Kuku Gerdu kann als Vorspeise serviert werden oder als Hauptgericht, zusammen mit Brot und Salat. Es ist eine besonders gute Option für Menschen, die keinen Koriander mögen, da es im Gegensatz zu anderen Kuku-Varianten (wie dem berühmten Kuku Sabzi) keinen Koriander enthält.
In Bezug auf die Nährstoffe enthält Kuku Gerdu, durch die Verwendung von Petersilie und Pfefferminze, viele Antioxidantien und Vitamin C. Die Walnüsse oder Pekannüsse, die hinzugefügt werden, liefern gesunde Fette und Eiweiß. Insgesamt ist es eine ausgewogene Mahlzeit, die sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich überzeugt.
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